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2nd November 2017

Im Oktober feierte das neue Literaturfestival litRuhr Premiere und Karl Bartos war dabei. In der Zeche Zollverein in Essen las er aus seiner Autobiografie Der Klang der Maschine, 1live-Moderator Klaus Fiehe moderierte das launige Gespräch und überzog locker auf gut zwei Stunden. Das Publikum hatte nichts dagegen ...
Im November geht es nun weiter.

Foto: ©Patrick Beerhorst

Das sagt die Presse zu Der Klang der Maschine - eine kleine Auswahl:

Frankfurter Allgemeine Zeitung / 20. September 2017 – Florian Kölsch

[...] im Jahr 2009 fühlte sich Bartos bewogen, die "Deutung" seiner Vergangenheit nicht allein seinen "früheren Kollegen zu überlassen" und die Entstehungsgeschichte der Musik von Kraftwerk aus seiner Perspektive zu erzählen. Dies macht er mit subtilem Humor und lakonischem Duktus - und mit erzählerischer Genauigkeit."
[...] Through the publication of the restored catalog of all Kraftwerk albums in 2009, Bartos felt that he would not leave the "interpretation" of his past to his "former colleagues" and tell the act of creation of Kraftwerk’s music from his perspective. This he does with subtle humor and laconic style – and with narrative accuracy.

INFO-NETZ-MUSIK / 20. September 2017 – Manfred Miersch

[...] Der Klang der Maschine ist sehr viel mehr als nur ein Buch über die Zeit, als Karl Bartos zum klassischen Line-Up der Techno-Pop-Pioniere gehörte, es erzählt vom erstaunlichen Werdegang eines Menschen, dessen „Lebensform“ es immer war und ist, „Musiker zu sein“. Die Autobiografie liest sich dabei oft so spannend wie ein Krimi, zu dem die Geschichte der Elektronischen Musik eine Art mitschwingenden Soundtrack bildet. [...]
[...] However: The Sound of the Machine is much more than just a book about the time, when Karl Bartos was part of the “classic line-up” of techno-pop pioneers. [...] This autobiography is often as exciting as a crime thriller, to which the history of electronic music forms a kind of resonating soundtrack. [...]

[...] Fazit: Karl Bartos´ Autobiografie Der Klang der Maschine ist eines der lesenswertesten Bücher zur Gestaltwerdung von Ideen zu Musik und Sound und zur Konzeption einer genreüberschreitenden „Roboterband“ im Kontext jüngerer Popmusikgeschichte überhaupt.
Absolut „korrekt“!
[...] Conclusion: Karl Bartos' Autobiografie The Sound of the Machine is one of the most readable books on the shaping of ideas for music and sound and the conception of a genre-crossing "robot band" in the context of recent pop music history. Absolut korrekt"!

Weitere Buchvorstellungen:
12.11. im Gespräch mit Anja Caspary (radioeins/RBB) im Columbia Theater / Berlin
COLUMBIA THEATER

13.11. im Gespräch mit Philipp Holstein (Rheinische Post) im zakk / Düsseldorf
ZAKK
THE MESSAGE

Karl Bartos, Der Klang der Maschine, Eichborn Verlag

DER STANDARD [Austria] / 26. September 2017 – Karl Fluch

Als die Roboter den Schlümpfen unterlagen / When robots were defeated by smurfs

[...]Der Klang der Maschine ist eine erhellende und unterhaltsame Biografie [...]
[...]The Sound of the Machine is an illuminating and entertaining biography. [...]


MUSIKEXPRESS / 01. November 2017 – Yvonne Franke

[...] Er entpuppt sich als leidenschaftlicher Musikhistoriker, der über Igor Strawinsky genauso lebendig zu berichten weiß, wie über die Beach Boys. Seine Neugier und sein Wissensdurst machen Bartos' Autobiografie Der Klang der Maschine zu einer Lektüre, die auch jenseits des großen Themas Kraftwerk interessant ist.
[...] He turns out to be a passionate music historian, who knows about Igor Stravinsky as well as the Beach Boys. His curiosity and his knowledge make Bartos' autobiography The Sound of the Machine a reading that is also interesting beyond the great theme of Kraftwerk.
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